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Rock in den Mai 2016

2016 Rock in den Mai

Den Wonnemonat mit Rockklassikern begrüßt

Zum Tanz in den Mai headbangen? Das aber auch so viel mehr bot der Vorabend zum 1. Mai beim Kegelclub "Frei-Holz". Vor allem war es trocken in der Halle auf dem Hof von Karl Ludwig Wiegand, denn passgenau zum Start ins erste "Art of Rock"-Musikset des Abends öffnete der Himmel seine Schleusen und ließ Regen fallen.

Günther Bauer, 2. Vorsitzender der erfolgreichen Sportkegler, trägt's mit Fassung: "Das hatten wir in den vergangenen sieben Jahren öfter, davor war es auch schon richtig heiß um diese Jahreszeit", gerettet hat die Veranstaltung mit Traditionscharakter immer der Shuttle-Service, der die Fans guten Essens, ausgesuchter Getränke und cooler 80er-Mucke - alles aus der Region - zum Hofgut brachte. Einmal mehr in diesem Jahr, wo eindeutig die Radler fehlten.

Dennoch ist die Halle sehr gut gefüllt, die Laune bestens. Bunt gemischte Gruppen sind gekommen, unterstützende Firmen sind mit mehreren Personen ebenso dabei wie Freundeskreise und Pärchen. Und weil alle Vereinsmitglieder so gut zusammenarbeiten, unterstreicht auch Chef Torsten Vörg den Spaß aller schon bei der Arbeit, diesen Event auf die Beine zu stellen.

Seit zwölf Jahren ein Erfolg

Zwölf Jahre klappt das bereits wie am Schnürchen und auch die Band steht parat, wenn die Kegler rufen. Mächtig einheizen können Frontfrau Jessica Sold, Frontman Oliver Boos, Drummer Eric Maurer, Gitarrist Stefan Brandt, Bassist Martin Berlinghof und Keyboarder Christopher Stumpf. Vier Sets hatten sie am Start für die rockige Begrüßung des Wonnemonats, darin fanden sich etliche Lieder, die das Gros der Gäste aus der Jugend kannte.

Beste Basis zum Dancen, Abrocken und Spaß haben im Dunst des extra neu angeschafften Nebelgeysirs gab es etwa mit "Juke Box Hero" von Foreigner, "Another Brick in the Wall" von Pink Floyd und "School's out" von Alice Cooper. Ein Schwenk zur Neuen Deutschen Welle und "Sexy" von Marius Müller-Westernhagen, "König von Deutschland" von Rio Reiser und "Amadeus" von Falco brachte noch mehr Stimmung in die Halle, die bis zur Zugabe "Mighty Quinn" von Manfred Mann richtig brodelte. zesa

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