Clubgeschehen wird nicht nur vom Sport bestimmt

 


Nach dem Motto: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein", spielten im Verein die gesellschaftlichen Veranstaltungen von Anfang an eine wichtige Rolle.

Sie waren beim Club Frei-Holz schon immer beliebt und gehen auf eine lange Tradition zurück. Alle geselligen Veranstaltungen festigten die Bedingungen unter den Sportlern und ihren Familien, man kann sogar sagen, dass hierdurch richtige Freundschaften entstanden sind.

Schon in den Gründerjahren wurde ein Schlachtfest durchgeführt, das sich bis zum heutigen Tag erhalten hat. Das sogenannte Rehessen, das in den Anfangsjahren stattfand, entwickelte sich zum Familienabend und ist mittlerweile fester Bestandteil unserer gesellschaftlichen Veranstaltungen. Ausflüge und Grillfeste, die in den Gründerjahren mit dem sogenannten Lochfest begannen, haben sich ebenfalls bis heute erhalten und werden jährlich durchgeführt.

Rock in den Mai 2007

Kleiner Plänkschter



Rock in den Mai 2019

von SZ grö / 27.4.2019

2019 Rock in den Mai 000

Kegler vom SKC Frei-Holz veranstalten „Rock in den Mai“

Die Band „Art of Rock“ wird den Besuchern einheizen

Fete steigt bis in den Morgen

Erstmals gibt es Rüdiger Erb als Vorprogramm

Auf die Frage, was denn die Besucher zu „Rock in den Mai“ erwartet, muss Günther Bauer schmunzeln. Der stellvertretende Vorsitzende des SKC Frei-Holz sagt: „Das ist jedes Jahr anders.“ Eines aber ist klar: Der Name ist Programm. Wo Rock draufsteht, ist auch Rockmusik drin. Dafür stehen die Kegler schon seit 15 Jahren, denn die Veranstaltung findet bereits zum 15. Mal statt.

Mit der Mehrzweckhalle hat man dabei bereits zum dritten Mal eine Örtlichkeit gefunden, nachdem die alte Location nicht mehr zur Verfügung stand. Damit ist „Rock in den Mai“ unabhängig vom Wetter und verspricht einen Abend voller Musik und guter Stimmung.

Gute Musikmischung

Herzstück der Veranstaltung ist die Band „Art of Rock“, die all ihr Können in die Sets voller Rockmusik legen wird. Hits hauptsächlich aus den 1980ern den 90ern werden dem Publikum einheizen, die Toten Hosen sind ebenso dabei wie Rammstein oder Bon Jovi – eine gute Mischung eben. Das Beste daran: Der Eintritt ist frei. „Art of Rock“ sind traditionell bei der Veranstaltung des SKC Frei-Holz dabei. Mit wechselnder Besetzung sind die sieben Musiker am Dienstag, 30. April, am Start. Die Bühne erobern sie dabei ab etwa 21 Uhr.

Und davor? Immerhin ist Einlass ab 19 Uhr. „Bisher lief dabei immer Hintergrundmusik, da viele bereits von Anfang an da waren“, erklärt Günther Bauer. Diesmal haben sich die Kegler für ihre Gäste etwas Besonderes einfallen lassen. „Unsere Idee war, ein Vorprogramm zu bieten“, so Bauer. Dafür haben sich die Organisatoren Günther Bauer, Thorsten Vörg, Andreas Deininger und Holger Beck mit „Art of Rock“ zusammengesetzt. Die Band hat dann Rüdiger Erb, genannt „Ritsch“, vorgeschlagen, der in diesem Jahr ab kurz nach 19 Uhr für die perfekte Einstimmung in den Abend sorgen wird. Erb ist ein Urgestein aus der Musikgeschichte in Frankenthal und Umgebung. Mit seiner Band „Fainna Fail“ hat er vor 44 Jahren das erste dortige Strohhutfest gerockt. Er präsentiert alte und neue Songs unplugged mit seiner Akustikgitarre auf ganz eigene Art und Weise. Damit bringt er eine neue Facette in den „Rock in den Mai“ – und vielleicht gibt es auch noch die ein oder andere Überraschung, wie Günther Bauer ankündigt.

Die Kegler freuen sich auf einen unterhaltsamen Abend in der Mehrzweckhalle und legen sich dafür mächtig ins Zeug. Schon am heutigen Samstag wird fleißig aufgebaut. Die Vorbereitungen laufen dann bis kurz vor Veranstaltungsbeginn. An den Bars werden wie immer Bier, Wein, Misch- und alkoholfreie Getränke angeboten. Erstmals sind auch Aperol Spritz und Prosecco im Sortiment. Hungrige können sich über Bratwürste und Steaks freuen. Rund 40 Leute stehen dabei als Helfer hinter der Theke oder an anderer Stelle bereit. Bis etwa drei Uhr morgens darf die Party gehen, lassen die Kegler wissen. Einlass ist ab 18 Jahren. Übrigens: Wer sich nach dem Essen etwas bewegen will, für den gibt es genug Platz zum Tanzen, versprechen die Organisatoren.

„Vergangenes Jahr hat es bereits gebrummt, dieses Jahr wird es noch mehr brummen“, hofft Günther Bauer.

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