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Pokal - Wettbewerb

 


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DCU-Pokal 2019/2020

Frei-Holz Plankstadt ist sang- und klanglos ausgeschieden. Der Bundesligist wurde in seiner Gruppe hinter den Zweitligisten Grünstadt und Pößneck Dritter. Allerdings spielte, wenn überhaupt, nur die zweite Garnitur. Vom Stammteam war lediglich Jörg Schneider dabei, der nicht überzeugte. „Das Ausscheiden ist verdient. Wenn kurzfristig noch Dennis Koch und Rainer Nord ausfallen und Spieler nicht ihre gewohnte Leistung bringen, kommt das dabei raus“, kommentierte Vorsitzender Thorsten Vörg.

Allzu groß waren die Pokalambitionen wohl ohnehin nicht, denn Spitzenkräfte wie Daniel Zirnstein, Andreas Tippl, Marco Mergenthaler oder Thomas Hörner waren nicht erst vorgesehen. SZ/mra

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DCU-Pokal 2017/2018

Als erste große Veranstaltung auf den renovierten Bahnen in Plankstadt eröffneten Jürgen Fleischer (Vizepräsident Sport), Bürgermeister Nils Drescher, Karlheinz Horr (Vorsitzender Landesverband Baden), Thorsten Vörg (Vorstand Frei-Holz) und Sören Mörstedt als Hauptschiedsrichter das Pokalwochenende der DCU.

Enttäuschendes Halbfinal-Aus

Siebter Platz im Halbfinale

SZ / mra

Das hatte sich Frei-Holz Plankstadt ganz anders vorgestellt. In heimischer Halle sollte beim Endturnier um den DCU-Pokal der Männer auf jeden Fall das Finale erreicht werden und dort möglichst ein Treppchenplatz. Doch Plankstadt verzockte sich mit der Aufstellung und schied als Halbfinal-Siebter sensationell aus.

Die Sportwarte beachteten die uralte Regel „Never change a winning team“ nicht und ersetzten Dennis Koch, der eine Woche zuvor mit starker Leistung den Einzug ins Finalturnier mit gesichert hatte, durch Marco Mergenthaler. Doch bei ihm lief überhaupt nichts und Koch kam nach dem 55. Wurf für ihn ins Spiel. Doch da stand er schon mit dem Rücken zur Wand und konnte seine gewohnte Leistung auch nicht zeigen. Das Gesamtergebnis von 443 Kegeln reichte einfach nicht. Hinzu kam, dass Andreas Tippl gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe und für das Finale geschont werden sollte. Entgeistert mussten die FH-Akteure jedoch mit ansehen, wie selbst Zweit- und Regionalligisten vorbeizogen und schließlich nur Platz sieben zu Buche stand.

20170325 Aufstieg 1. Bundesliga

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