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Pokal - Wettbewerb

 


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DCU-Pokal 2017/2018

Als erste große Veranstaltung auf den renovierten Bahnen in Plankstadt eröffneten Jürgen Fleischer (Vizepräsident Sport), Bürgermeister Nils Drescher, Karlheinz Horr (Vorsitzender Landesverband Baden), Thorsten Vörg (Vorstand Frei-Holz) und Sören Mörstedt als Hauptschiedsrichter das Pokalwochenende der DCU.

Enttäuschendes Halbfinal-Aus

Siebter Platz im Halbfinale

SZ / mra

Das hatte sich Frei-Holz Plankstadt ganz anders vorgestellt. In heimischer Halle sollte beim Endturnier um den DCU-Pokal der Männer auf jeden Fall das Finale erreicht werden und dort möglichst ein Treppchenplatz. Doch Plankstadt verzockte sich mit der Aufstellung und schied als Halbfinal-Siebter sensationell aus.

Die Sportwarte beachteten die uralte Regel „Never change a winning team“ nicht und ersetzten Dennis Koch, der eine Woche zuvor mit starker Leistung den Einzug ins Finalturnier mit gesichert hatte, durch Marco Mergenthaler. Doch bei ihm lief überhaupt nichts und Koch kam nach dem 55. Wurf für ihn ins Spiel. Doch da stand er schon mit dem Rücken zur Wand und konnte seine gewohnte Leistung auch nicht zeigen. Das Gesamtergebnis von 443 Kegeln reichte einfach nicht. Hinzu kam, dass Andreas Tippl gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe und für das Finale geschont werden sollte. Entgeistert mussten die FH-Akteure jedoch mit ansehen, wie selbst Zweit- und Regionalligisten vorbeizogen und schließlich nur Platz sieben zu Buche stand.

Weiterkommen war möglich

„Die Gesetze des Pokals haben uns getroffen“, meinte Vorsitzender Thorsten Vörg. Der Pokalwettbewerb 2017/18 wird mit seinen vielen Überraschungen in die Geschichte eingehen. Neben Plankstadt erwischte es nämlich auch den stark eingeschätzten Bundesliga-Aufsteiger KSV Kuhardt, dem am Ende zehn Kegel zum Finaleinzug fehlten.

„Vom Ergebnis sind wir letztlich weit weg gewesen von Platz vier, aber das Weiterkommen war dennoch möglich“, sagte Vörg. Für ihn wirkte die Mannschaft eher übermotiviert als nervös. Zudem sei das Spiel im Pokal mit Viererteams und über 100 Wurf „einfach unheimlich schnell.“ Den Pokalsieg holte sich schließlich Olympia Mörfelden nach einer dramatischen Entscheidung mit vier Kegeln mehr als der KV Grünstadt.

 


Gibt es in Plankstadt am Ende ein doppeltes Double?

SZ / mra

20180617 Plakat Pokal

In der glorreichen Geschichte von Frei-Holz Plankstadt mit deutschen Meisterschaften sowie Welt- und Europapokalsiegen fehlt ein einziger Titel: Der deutsche Pokalsieg.

Zu den Glanzzeiten in den 90er Jahren gab es teilweise keinen Pokalwettbewerb, in jüngster Zeit war dieses Ziel unerreichbar. Doch das könnte sich am Wochenende ändern. Plankstadt ist nicht nur Ausrichter des Final Four im DCU-Pokal, sondern Frei-Holz geht auch als Mitfavorit ins Rennen. Titelverteidiger Rot-Weiß Sandhausen und Meister VKC Eppelheim sind bereits ausgeschieden, aus der Bundesliga sind nur noch Olympia Mörfelden und Aufsteiger KSV Kuhardt dabei.

FH-Vorsitzender Thorsten Vörg warnt dennoch. „Ich spreche keinem der acht Halbfinalisten die Qualität ab, weiterzukommen“, meinte Vörg. Beim Spiel mit Viererteams und über 100 Wurf ist vieles möglich, auch vermeintlich schwächere Teams haben ihre Chance. „Im Pokal bleibt ein Restrisiko“, meinte er, dennoch weist er eine Mitfavoritenrolle nicht von sich. „Die müssen wir annehmen, und der stellen wir uns auch“, so Vörg. Die Mannschaft hat in der dritten Runde bewiesen, dass sie gut in Form ist, der Heimvorteil kommt noch hinzu. „Wir haben fünf, sechs Leute, die parat stehen“, wollte Vörg die Aufstellung nicht verraten. Gut möglich, dass jemand im Halbfinale zum Einsatz kommt, während im möglichen Finale ein anderer spielt. Nach der Modernisierung der Mehrzweckhalle ist die Vorfreude beim KV Plankstadt auf die erste Veranstaltung nach der „optischen Auffrischung“ (Vörg) groß.

Wenn die Männer von Frei-Holz den Pokalsieg holen sollten, dann ist ein doppeltes Double möglich. Zum ersten Mal könnten zwei Klubs aus einem Verein Pokalsieger werden, und die Frauen können das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg schaffen. Soweit denkt das Team um Yvonne Schränkler aber noch nicht. Zwar sind die überragenden Heimleistungen der Plankstädterinnen hinlänglich bekannt, doch „wir sind auch nur Menschen und beherrschen nicht alle Bahnen perfekt“, so Schränkler. Im Gegensatz zur Bundesliga wird über alle acht Bahnen gespielt. Sie schätzt Titelverteidiger Frisch Auf Leimen, Obernburg, Eppelheim und Heidelberg als härteste Konkurrenten ein. Die Tagesform ist für sie entscheidend. „Wir denken noch nicht an den Sieg, erstmal nur ins Finale einziehen, das ist das erste Ziel“, meinte Schränkler. Das ganze Team freut sich auf das Halbfinale am Samstag. Dann gehen abwechselnd acht Starter bei den Männern und acht bei den Frauen an den Start. Die besten vier Teams der Männer und Frauen ziehen ins eigentliche „Final Four“ am Sonntag ein. Dann beginnen je zwei Starterinnen bei den Frauen, gefolgt von zwei Männern aller vier Teams, dann wieder zwei Frauen und zum Schluss zwei Männer pro Team.

Die Pokalsieger sollen gegen 15 Uhr gekürt sein.

  • Männer: Frei Holz Plankstadt (Bundesliga), SG Hainhausen II (Regionalliga Hessen), KSC Einigkeit Heigenbrücken (Regionalliga Hessen), SG Rapid/GWP Pirmasens (2. Bundesliga Süd), KSV Kuhardt (Aufsteiger Bundesliga), Olympia Mörfelden (Bundesliga), KV Grünstadt (2. Bundesliga Mitte), KC Pirmasens (Regionalliga Rheinhessen-Pfalz).
  • Frauen: SG BW/GH Plankstadt, Frisch Auf Leimen, DKC Alt Heidelberg, KF Obernburg, DSKC Eppelheim (alle Bundesliga), BG Wiesbaden (2. Bundesliga Nord), Post SG Kaiserslautern (2. Bundesliga Nord), SKG Roßdorf (Hessenliga).
  • Zeitplan Finalturnier DCU-Pokal, Samstag: 10.30 bis 18.05 Uhr: Halbfinale Männer und Frauen; Sonntag: 11 bis 15 Uhr: Finale Männer und Frauen.

 


 Plankstadt am Ende deutlicher Gruppensieger

 20180609 DCU Pokal 2017 / 2018

20180609 DCU Pokal 3. Runde 2017 / 2018Am Samstag war Frei-Holz zu Gast beim SKV Hainhausen zum Pokal-Viertelfinale. Die weiteren Gegner in dieser Vierer-Gruppe waren SG Lampertheim und 1. SKC Monsheim. Der Respekt vor dieser Gruppe war groß, denn Hainhausen hatte den Heimvorteil, Lampertheim war Meister der 2. Liga und Aufsteiger in die erste Liga und mit Monsheim war ein weiterer Bundesligist am Start.

Den Anfang bei Plankstadt machte Andreas Tippl. Er tat sich zunächst schwer auf den fallträchtigen Bahnen in sein Spiel zu finden. Doch mit einem guten Abräumspiel kam er noch auf ein gutes Ergebnis. Auf der zweiten Bahn lief es dann besser und die Anzeige stand bei 536 Kegel. Damit lag Frei-Holz zunächst auf Platz zwei, 21 Kegel hinter Monsheim.

Als Zweiter ging Jörg Schneider ins Rennen. Ihm lagen die Bahnen nicht besonders, konnte aber trotzdem 490 Kegel beisteuern. Nun lag Plankstadt bereits deutlich in Führung und die Weichen fürs Halbfinale waren gestellt.

Im dritten Durchgang konnte Dennis Koch ebenfalls überzeugen und steuerte ein Ergebnis von über 500 Kegel bei. Nun war es nur noch Formsache und Ergebnisvervollständigung als Daniel Zirnstein auf die Bahn ging. Er zeigte seine gewohnt gute Leistung und machte mit 512 Kegel das starke Gesamtergebnis von 2044 Kegel perfekt.

Als große Überraschung sorgte die SG Hainhausen. Mit über 100 Kegel Rückstand nach der Startbahn konnten sie das Spiel am Ende noch drehen und erst die letzten 5 Wurf brachten die Entscheidung. Mit 4 Kegeln Vorsprung auf Monsheim belegten sie Platz zwei und sind ebenfalls im Finalturnier am Samstag und Sonntag in der MZH Plankstadt dabei.

„Mit dem Ausscheiden von RW Sandhausen und SG Ettlingen wird es ein Finalturnier der Außenseiter. Denn nur noch Mörfelden und wir sind als einzige Erstligisten noch dabei. Damit haben wir gute Chancen, mit dem Heimvorteil den Pokal zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte nach Plankstadt zu holen. Dennoch sind wir gewarnt, die Vergangenheit hat ja bereits gezeigt, dass bei dem Spiel mit 4 Mann auf 100 Wurf alles drin ist und es immer eine Überraschung geben kann“, blickt Sportwart Andreas Tippl auf das Finalturnier am kommenden Wochenende.

 


Auslosung 3. Runde

Spieltermin: 09.06.2018 in Hainhausen

2017 Auslosung DCU Pokal 3. Runde

01.12.2017 Frei-Holz Plankstadt spielt in Gruppe 1.

 


Frei-Holz erreicht mühelos die 3. Runde

25.11.2017 Ergebnis 2. Runde:

1. Frei-Holz Plankstadt   1893 K.
2. KV Grünstadt 1881 K.
3. SG Lampertheim 1802 K.
4. KSV Kuhardt 1784 K.
5. Rot Weiß Karlsruhe 1770 K.
Einzelergebnisse:  

M. Mergenthaler 490, M. Lorenz 465, J. Schneider 458, D. Koch 480

20171125 DCU Pokal 2. RundeIn der vermeintlich relativ leichten Gruppe der 2. Runde hatte Frei-Holz keine Probleme den Gruppensieg zu erspielen. Gastgeber war RW Karlsruhe, wo man in den vergangenen Jahren im Pokal schon öfter auf der Anlage antreten musste und immer gute Erfahrungen machte.

Zunächst wurde die Auslosung der Bahnen vorgenommen. Plankstadt zog Los A, was bedeutete, dass man beim Spiel von fünf Mannschaften über vier Bahnen erst im letzten Durchgang aussetzten musste.

Es begann Mergenthaler mit sehr guten 490 Kegel und schaffte damit gleich ein gutes Polster. Im zweiten Durchgang spielte Lorenz 465 Kegel, damit verlor man zwar ein paar Kegel auf Grünstadt, aber der Vorsprung auf Platz drei wurde etwas ausgebaut. Dann ging Koch auf die Bahn und zeigte starke 480 Kegel. Im vorletzten Durchgang spielte es J. Schneider  kontrolliert zu Ende, blieb aber mit 458 Kegel unter seinen eigenen Erwartungen. Im letzten Durchgang musste Plankstadt nun zuschauen. Aber mit einem Plus von ca. 490 Kegel auf Platz zwei und ca. 550 Kegel auf Platz drei war das erreichen der nächsten Runde schon sicher. Lediglich der Schlußspieler von Grünstadt hätte Frei-Holz den Gruppensieg noch streitig machen können. Am Ende reichte es für Plankstadt mit 1893 Kegel vor Grünstadt den Gruppensieg zu erspielen.

Die Auslosung für die dritte Runde am 9. Juni findet am kommenden Freitag auf der Bundesligakonferenz statt. AT

 


DCU-Pokal 2. Runde am 25.11.2017 in Karlsruhe

Gruppe: Rot Weiss Karlsruhe, SG Lampertheim 2, KSV Kuhardt 2, KV Grünstadt, Frei-Holz Plankstadt

Frei-Holz Favorit in der Gruppe

Als einziger Erstliga-Club in der Gruppe wird man als Favorit gehandelt. Allerdings wird es auch den anderen Mannschaften in der Gruppe nicht entgangen sein, dass bei Frei-Holz aktuell Sand im Getriebe ist, besonders auf Auswärtsbahnen. Da es sich hierbei auch um zwei Mannschaften der 2. Liga Reserve handelt, kann man von einem spannenden Kampf um die ersten beiden Plätze der Gruppe und das damit verbundene Weiterkommen rechnen.

„Ich hoffe, dass wir die nächste Runde erreichen. Letzte Woche haben wir die Zusage bekommen, dass das Pokal-Finale in Plankstadt stattfinden wird. Meines Erachtens Grund genug für ein konzentriertes und erfolgreiches Auftreten meiner Jungs“, hofft Vorstand Vörg darauf, dass die Gruppe nicht auf die leichte Schulter genommen wird.

 


Auslosung 2. Runde

Spieltermin: 25.11.2017 in Karlsruhe

2017 Auslosung DCU Pokal 2. Runde

13.10.2017 Frei-Holz Plankstadt spielt in Gruppe 5.

 


Frei-Holz gewinnt in Gruppe 6

02.09.2017 Ergebnis 1. Runde:

1. Frei-Holz Plankstadt   1750 K.
2. SG Hainhausen 1731 K.
3. SG Käfertal/Ladenb. 1673 K.
4. Post SV Oschatz 1667 K.
Einzelergebnisse:  

M. Lorenz 465, A.Deininger 426, K. Schneider 451, J.Schneider 213, Y. Knodel 195 Holz


Lösbare Aufgabe zum Auftakt

2017 / 2018  1. Runde

2017 Auslosung DCU Pokal

02.09.2017 Bereits eine Woche vor dem Bundesliga-Rundenstart beginnt der Pokalwettbewerb - eine auf dem Papier lösbare Aufgabe für Frei-Holz.

Bei vier Teilnehmern erreichen Platz eins und zwei die nächste Runde.

Teilnehmer in der Gruppe 6 sind der Bezirksligist, die SG Ladenburg/Käfertal als unterklassige Mannschaft mit Heimrecht, der Verbandsligist SV Oschatz, einer der Favoriten der 2. Liga, Hainhausen und das gerade erst wieder zurückgekehrte Erstliga-Team von Frei-Holz Plankstadt. Nehmen es die Teams aus der Bundesliga ernst, wird es für den Hausherrn und die Gäste aus Oschatz schwer, die nächste Runde zu erreichen.

Jede Mannschaft will den Pokal-Modus, 4er Team über 100 Wurf, zu ihren Gunsten nutzen. Das macht die Sache so interessant und auch jede Gruppe zu einer richtigen Herausforderung, insbesondere für die Bundesligisten.

„Aller Anfang ist schwer und auch die Gruppe, die auf den ersten Blick als „lösbar“ erscheint, ist kein Selbstläufer. Ich geh allerdings von einer schlagfertigen Truppe aus, die dem gewachsen ist und uns das Weiterkommen beschert“, so Vorsitzender Vörg optimistisch.

20170325 Aufstieg 1. Bundesliga

Vorstandschaft