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Herzlichen Glückwunsch

20180407 Gratulation Meisterschaft

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Saisonvorschau 2017/2018

Von SZ-Mitarbeiter Michael Rappe

Aufsteiger FH Plankstadt will sich im Mittelfeld etablieren

Die positiven Effekte mitnehmen

06.09.2017 Frei-Holz Plankstadt ist wieder da. Der frühere Welt- und Europapokalsieger und vierfache deutsche Meister ist nach einem Jahr in der Zweitklassigkeit wieder in der Beletage des Kegelsports zurück. Diesmal soll es ein längerer Aufenthalt werden. Die Erinnerungen an das letzte Erstligajahr 2015/16 sind nicht allzu gut, damals konnte die Mannschaft unter dem Druck des Abstiegskampfes kaum einmal die normale Leistung abrufen.

Diesmal soll der Klassenerhalt kein Thema sein. „Ein Platz im Mittelfeld sollte erreichbar sein“, meinte der zweite Vorsitzende Günther Bauer. Seiner Meinung nach ist die Liga durch das Ausscheiden von München und Wolfsburg schwächer geworden. „Unsere Mannschaft ist gereifter und durch die Neuzugänge bestens aufgestellt“, sieht Bauer optimistisch voraus. Wenn die Mannschaft den positiven Effekt aus der zweiten Bundesliga mitnehmen könne, habe sie mit dem Abstieg wohl nichts zu tun, glaubt Bauer.

Selbstbewusstsein vorhanden

Der Gewinn der Meisterschaft mit nur drei Niederlagen hat für Selbstbewusstsein gesorgt. Auch Boris Butzbach, der sich den Trainerjob mit Alfred Ruckmich teilt, ist zuversichtlich. „Wenn die positive Stimmung aus der letzten Runde und auch aus der Vorbereitung samt Training mitgenommen werden kann, haben wir mit dem Abstieg nicht zu tun“, sagte Butzbach.

Der Vorsitzende Thorsten Vörg ist da schon etwas vorsichtiger. Für ihn lässt der Rückzug von München und Wolfsburg das Feld nach Platz vier und fünf sehr eng zusammenrücken. „Der Abstiegskampf wird um einiges spannender werden als der um Platz eins“, sagte Vörg. Die Mannschaft müsse vor allem zu Hause ordentliche Spiele abliefern und diese auch gewinnen. „Nur dann haben wir mit dem Abstieg nichts zu tun und ein Platz im Mittelfeld ist möglich.“

Einzige Neuzugänge für die erste Mannschaft sind die beiden Brühler Verbandsliga-Akteure Daniel Zirnstein und Manfred Lorenz. Während Zirnstein fest in der Ersten eingeplant ist, soll Lorenz der Führungsspieler der zweiten Mannschaft sein. Er verfügt aber über das Potenzial für Erstligaeinsätze und hat auch gute Chancen dafür. Andreas Habicht tritt aus privaten Gründen kürzer, er sollte von Zirnstein ersetzt werden können. Sonst gibt es keine weiteren Abgänge bei FH. Von Spielern wie Marco Mergenthaler ist zu erwarten, dass sie deutlich stabiler kegeln als noch vor zwei Jahren.

20170325 Aufstieg 1. Bundesliga

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